Rückbau der neuen Landebahn juristisch prüfen

Fraport absiedeln?

Die beabsichtigte EU-Verordnung, das Profitinteresse der Flugverkehrswirtschaft höher zu stellen als den Schutz der drangsalierten Menschen, hat die allmächtige Lobby trefflich eingefädelt.
Deshalb hat sich der Lerchenberger ÖDP-Vertreter Hartmut Rencker mit Kritik und Vorschlägen an Minister Lewentz gewandt und angeregt, die EU-Absichten zum Bumerang zu machen. Denn die Rücksichtslosigkeit, dem Flugverkehr Vorrang einräumen zu wollen, kann eigentlich nur durch Bündelung der Flugkorridore mit Absiedlungen durchgesetzt werden. „Wie aber soll ein halber Ballungsraum abgesiedelt werden? Den Flugplatz der langen Wege abzusiedeln, wäre billiger.“

OB-Kandidat Dr. Claudius Moseler (ÖDP + Freie Wähler) fordert daher: „In einem ersten Schritt muss der Rückbau der neuen Landebahn juristisch geprüft und damit jede Chance genutzt werden, die Menschen in Mainz und der Region zu entlasten.“ Weiterhin fordern Moseler und Rencker, den Luftverkehr so zu besteuern, wie alle anderen Verkehrsträger, also Einführung einer Kerosinsteuer plus Mehrwertsteuer.

Mein Zusatzkommentar zu unserer Pressemeldung:

Die Stadt Mainz und die umliegenden Kommunen sind gut beraten den Widerstand weiter auszubauen und für die Stilllegung der Nordbahn zu kämpfen! Was meinen Sie?


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2 Antworten auf Rückbau der neuen Landebahn juristisch prüfen

  1. Über eine Absiedelung muss nachgedacht werden. Entweder die Menschen oder der Moloch Fraport. Für beide gleichzeitig ist kein Raum.

  2. c.moseler sagt:

    Darauf gibt es nur eine Antwort. Ich stehe für die Menschen in der Region gegen Fraport.

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